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Wesen, Geschichte und Bedeutung von Schriftträgern, Schreibgeräten und Schreibmitteln für Genealogen

Genealogieforum in Potsdam
Wann: 11. Februar 2016 19:00 – 21:00
Wo: Treffpunkt Freizeit, Am Neuen Garten 64, 14469 Potsdam

  1. Wesen von Schriftträgern und ihren Schreibmitteln und -geräten – Technolo­gischer Überblick und Zusammenhang über der verschiedenen Schriftträger-Schreibmittel-Systeme
    • Ton, Stein, Holz, Pergament, Stoffe, Papier als Schriftträger
    • Stechen, Drücken, Graben, Auftragen mittels Schreibmitteln Farbe, Tinte, Kreide, Paste etc. und Schreibgeräten wie Meißel, Griffel, Stempel, Feder, Type, Druckplatte etc.
  2. Die geschichtliche Abfolge von Aufkommen, Hochzeit und Niedergang bestimmter Schreibmethoden
  3. Bedeutung derselben – hierher gehören die jeweiligen Anwendungen und deren Bedeutung für den Familiengeschichtsforscher – sowie auch die Probleme der Beschädigungen und de­ren Restaurationsmöglichkeiten bzw. Lesbarmachungsmethoden

Wie immer haben wir im Nachgang ein offenes Ohr für Ihre / Eure individuellen genealogischen Probleme und Fragen.

Integration von GOV-Daten in Vereinsprojekte

Integration von GOV-Daten in Vereinsprojekte – am Beispiel von Projekten der BGG „Roter Adler“

Das Genealogische Ortsverzeichnis (GOV) dient nicht nur der Suche von Orten, sondern hilft, Daten anderer Projekte zu verknüpfen. Das gilt nicht nur innerhalb der Vereinsprojekte, sondern auch für vereinsübergreifende Projekte. An einigen Beispielen – Ortsverzeichnis, Friedhofs- bzw. Grabsteinprojekt und Kirchen – soll dies gezeigt werden und über Alternativen gesprochen werden.

Wie immer, haben wir im Nachgang ein offenes Ohr für Ihre / Eure individuellen genealogischen Probleme und Fragen.

Datum: 07. Januar 2016
Zeit: 19:00 – 21:00 Uhr
Ort: Treffpunkt Freizeit, Am Neuen Garten 64, D-14469 Potsdam

Aufnahme und Speicherung von Massendaten

Unser Thema am 05.11.2015:

Aufnahme und Speicherung von Massendaten – Erfahrungen mit der Aufnahme / Digitalisierung der Schlesienkartei

Als Referenten konnten wir Andreas Rösler, Leiter der Forschungsstelle Schlesien bei der AGoFF gewinnen.

Datenbanken, in jedem Fall hilfreich, sind heute ein gangbares Mittel für die Familiengeschichtsforschung und nicht mehr wegzudenken. Sie sind nicht nur auf einem Rechner eingeschränkt, sondern über das Internet verfügbar. Damit lassen sich nicht nur die neuen Angaben, sondern auch die aus vergangenen Zeiten umfangreich erfassen.
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Von der Akte zum Spezialinventar

Erschließung eines Archivbestandes am Beispiel der Mühlensachen-Generalia der Kurmark im Brandenburgischen Landeshauptarchiv

Vortrag von Johannes Glander und Gerd-Christian Treutler beim Genealogieforum am 01.10.2015

Archivbestände zählen zu den wichtigsten und aussagekräftigsten historischen Quellen und enthalten eine Fülle von familiengeschichtlich bedeutsamen Daten.
Eine grundlegende Frage ihrer Nutzung ist deren Erschließung, denn erst diese macht es möglich, die Bedeutsamkeit eines Archivbestandes für die eigene Forschung zu erkennen. Welche personen-, sozial- und ortsgeschichtlichen Daten archivalische Aktenbestände enthalten können und welche Erschließungsmöglichkeiten bestehen und vorliegen, sind Themen dieses Vortrages.
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Die Sommerpause ist zu Ende

Die Sommerpause beim Genealogieforum ist zu Ende. Am 03. September 2015 ist es wieder soweit. Das Genealogieforum lädt wieder alle interessierten Familiengeschichtsforscher in den Treffpunkt Freizeit, Am Neuen Garten 64, D-14469 Potsdam um 19:00 Uhr ein.

Thema: „Friedhöfe und ihre Ausschöpfung als Quelle am Beispiel der Potsdamer städtischen Friedhöfe“

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