Sommerpause

Auch 2017 macht das Genealogieforum wieder von Juni – August Sommerpause. Wir beginnen wieder im September im Treffpunkt Freizeit.

Hervorgehobener Beitrag

Genealogieforum – Was ist das?

Das Genealogieforum in Potsdam ist eine öffentliche Veranstaltung für Familiengeschichtsforscher. Es findet mit Ausnahme der Monate Juli bis August jeden ersten Donnerstag im Monat von 19:00 bis 21:00 Uhr im Treffpunkt Freizeit, Neuer Garten 64 in 14469 Potsdam statt.

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Familienforschung in Grossbritannien

Die Ahnen sind nach Grossbritannien ausgewandert ? Du willst mehr über sie wissen ?

Wir werden über die Möglichkeiten sprechen, nach Spuren der ausgewanderten Vorfahren zu forschen. Sie werden erfahren, wie sie ggf. Geburts-, Heirats- und Sterbeurkunden, Nachweise aus Volkszählungen und weitere Nachweise erhalten könnt. Da wir einige Websites „besuchen“ werden, wäre es schön, wenn ihr ein paar Lebensdaten von den betroffenen Ahnen mitbringen könntet – wir beziehen sie gleich in der Forschung ein!

Referent: Bob Coleman, Berlin
Termin: 08.06.2017 19:00 Uhr
Ort: Treffpunkt Freizeit, 14469 Potsdam, Am Neuen Garten 64

Führung Alter Friedhof Potsdam

Der Alte Friedhof Potsdam, geweiht am 26.04.1796, ist mit der älteste noch in Nutzung befindliche kommunale Friedhof der Landeshauptstadt Potsdam. Eine Vielzahl historischer Grabstätten, die in der Region einmalige klassizistische Friedhofskapelle und der wunderschöne Baumbestand spiegeln einiges über die bewegte Geschichte der Friedhofsfläche wieder. Die Besichtigung der Trauerhalle in der Arnimschen Kapelle und der anschließende Rundgang über den Friedhof soll Ihnen einen Einblick in die Historie aber auch in die heutige Bewirtschaftung des Friedhofs geben.
Die Führung erfolgt durch Gunther Butzmann (Leiter der Friedhofsverwaltung)

Termin: Donnerstag, den 15. Juni 2017 16:00-18:00 Uhr
Treffpunkt: Alter Friedhof Potsdam (Heinrich-Mann-Allee 106, 14473 Potsdam)

Wir bitten um Anmeldung unter anfrage@genealogieforum.org

Die Arbeit der genealogischen Vereine für die Orts-und Regionalgeschichte

Die Arbeit der genealogischen Vereine für die Orts-und Regionalgeschichte am Beispiel des Mecklenburgischen Vereins für Familien- und Personenforschung e.V..

  • Vorstellung des Vereins, seiner Vorhaben und Projekte
  • Dirk Schäfer, Schriftführer im Verein für Mecklenburgische Familien- und Personengeschichte, stellt den Verein und seine aktuellen Projekte vor. Interessant sind hier die Arbeitsgruppe Ortsfamilienbuch, das Epitaphien-Projekt oder die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen, regionalen Gruppen und die dadurch entwickelten gemeinsamen Veranstaltungen.
  • Am Beispiel der jährlich in jedem Landkreis stattfindenden Ortschronistentreffen beschreib er die angestrebte Zusammenarbeit mit Ortschronisten und Heimatforschern, und zeigt Möglichkeiten, Vorteile und Synergien einer fruchtbaren Zusammenarbeit auf.
  • Letztlich soll auch die „grenzübergreifende“ Zusammenarbeit mit der BGG und anderen benachbarten Vereinen angesprochen werden.

Das CompGen-Forum als Forschungsmittel

Forum zur Ahnenforschung

09. Februar 2017 19:00 – 21:00
Treffpunkt Freizeit, Am Neuen Garten 64, 14469 Potsdam
Referent: Bob Coleman

→ Was bringt mir ein Internet-Forum für meine Familienforschung ?

Zur Familenforschung gehören Archivanfragen, Dokumente entziffern, Photos erkennen und einordnen, Orte ‚verorten‘ und vieles mehr. Als Nebenthemen sind Darstellung der Forschungsergebnisse, Umgang mit Forschungsprogrammen, oder sogar Umgang mit dem Computer selbst, zu erwähnen.

→ Im Forum ist es möglich Hilfe bei allen solchen Aufgaben zu holen.

Das CompGen Forum „Ahnenforschung.org“ wird hier als Beispiel genommen, wie diese Hilfe aussehen kann.

→ Darüber hinaus wird auf die Möglichkeiten hingewiesen anderen zu helfen, Kontakte zu knüpfen und vieles mehr.

Die Garnisonkirche Potsdam – Krone der Stadt und Schauplatz der Geschichte

Genealogieforum am 03.11.2016
Zeit: 19:00 – 21:00 Uhr
Ort: Treffpunkt Freizeit, Am Neuen Garten 64, D-14469 Potsdam
Referent: Andreas Kischke
Die einen sehen in ihr ein Symbol für den preußischen Militarismus, den anderen gilt sie als eine der schönsten Barockkirchen Norddeutschlands und als Wahrzeichen – nicht nur Potsdams. Andreas Kitschke rekonstruiert in diesem reich bebilderten Band anhand archivalischer Quellen die bewegte Geschichte der Garnisonkirche – von ihrem Bau unter dem Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. über den Brand in der »Nacht von Potsdam«, den Einzug eines neuen Geistes nach dem Krieg bis zu ihrem abrupten Ende 1968 und den vieldiskutierten Wiederaufbauplänen.
Dabei richtet er seinen Blick nicht allein auf die Architektur, künstlerische Ausstattung und Bedeutung im städtebaulichen Kontext des barocken Gesamtkunstwerkes Potsdam, sondern ebenso auf die historischen und kulturellen Ereignisse, die hier stattfanden. Einige wenige davon wurden so dominant, dass sie den Ruf der Garnisonkirche bis heute prägen. Dieser Band lädt zu einer differenzierteren und genaueren Betrachtung ein.

Wie immer haben wir im Nachgang ein offenes Ohr für Ihre / Eure individuellen genealogischen Probleme und Fragen.

“Was einer im Schilde führen sollte”

Stiftung / Erstellung eines Wappens nach heraldisch – traditionellen Grundregeln
→ Symbolische Namensdeutung und Recherche der Familiengeschichte
→ Anfertigung einer Entwurfsskizze des Wappens (Korrekturen)
→ Ausführung der Reinzeichnung nach Prüfung durch die Wappenrolle.
→ Meine persönliche Meinung über Computerkonstruktionen von Wappen (Computerprogramme)

Termin: 06.10.2016 19:00
Ort: Treffpunkt Freizeit, Am Neuen Garten 64, 14469 Potsdam
Referent: Carl Albrecht

„…möchten verbrennet werden“

Menschenopfer zur Rettung der Welt in den Krisen der Frühen Neuzeit
Hypothese:
In den multiplen Krisen der FNZ, hauptsächlich in der Zeit zwischen 1580 und 1630, gingen die Verfolgungen sogenannter Hexen und Zauberer teilweise direkt auf den Willen aus dem Volke zurück. Motivation war offenbar die Verzweiflung und Ausweglosigkeit der Lage, die die Menschen an den gängigen weltlichen und geistlichen Regulationsmechanismen zweifeln ließ. Dies führte zu einem Rückfall in archaische Ritualvorstellungen. Man suchte nun den Ausweg darin, Sündenböcke zu Opfern zu machen, also Menschenopfer zu bringen, um in Notzeiten, die als Strafe Gottes empfunden wurden, diesen durch Menschenopfer zu besänftigen. Hintergrund kann nur ein Zweifel an der Ersetzung des Menschenopfers durch das Tieropfer (AT) sowie der generellen Erlösung durch den Kreuzestod Jesu Christi allein durch das Glaubensbekenntnis (NT) gewesen sein.
Gerd-Christian Treutler

Termin: 08.09.2016 19:00
Ort: Treffpunkt Freizeit, Am Neuen Garten 64, 14469 Potsdam
Referent: Gerd-Christian Treutler M.A.

Exkursion ins Landesarchiv Berlin

Zum Maitermin unseres Genealogieforums werden wir uns nicht – wie sonst üblich – in Potsdam treffen. Wolfgang Bulicke hat freundlicherweise eine Führung im Landesarchiv Berlin abgesprochen. Frau Welzing-Bräutigam wird uns am 12. Mai um 17 Uhr durch das Archiv führen.
Adresse:
Landesarchiv Berlin
Eichborndamm 115-121
13403 Berlin

Um eine ungefähre Anzahl der Teilnehmer zu erfahren, bitten wir schon jetzt mitzuteilen, wer voraussichtlich an der Führung teilnehmen wird. Wir müssen darauf hinweisen, dass die Personenzahl beschränkt ist.